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WAI Fragebögen

WAI-Informationspapier Kurzversion des WAI-Fragebogens mit verkürzter Krankheitsliste

Allgemeine Informationen

 Praxisbroschüre: Why WAI? - Der Work Ability Index im Einsatz für Arbeitsfähigkeit und Prävention. Eine Sammlung praktischer Erfahrungsberichte, Quartbroschüre, BAuA, 2007, 135 S.
(Hier als Volltext vorhanden [PDF].) Link zur BAuA: "Why WAI?" [externer Link]
WAI-Informationspapier WAI-Informationspapier (u.a. mit „Zehn Guten Regeln“ für den Einsatz des Arbeitsfähigkeitsindex WAI im Unternehmen)

WAI-Informationspapier Kurzinformationen zum WAI-Netzwerk

Präsentationen

 WAI Kurzpräsentation Der WorkAbility Index (WAI) - ein Instrument zur Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit
 Einführung. G. Freude, BAuA, Berlin, HM Hasselhorn, Bergische Universität Wuppertal. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI – Anwendungen weltweit: Entwicklungen und Schwerpunkte. J Ilmarinen, National Institute for Occupational Safety and Health, Helsinki. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Herr Dr. Mölders, Thyssen, Duisburg. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Herr Dr. Reifferscheidt, Henkel, Düsseldorf. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI als Routineanwendung beim Betriebsarzt. Herr Dr. Jürgen Tempel, Hamburg. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI als Routineanwendung beim Betriebsarzt. T. Kopf, B. Seemann, Arbeitsmedizinischer Dienst der Stadt Hamburg. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der Wiedereingliederung/ Rehabilitation/ Unternehmens-beratung? Frau Gawlik-Chmiel, „Werkstatt Frankfurt“, Frankfurt a.M.. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der Wiedereingliederung/ Rehabilitation/ Unternehmensberatung? B. Hooshmandi, Move-ment Unternehmensberatung GmbH, Graz. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin
 Der WAI in der Intervention - Internationale Erfahrungen. Professor Juhani Ilmarinen, National Institute for Occupational Safety and Health, Helsinki. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der Intervention - Erfahrungen in Deutschland und Österreich. Brigitta Geißler-Gruber, arbeitsleben Geissler-Gruber KEG, Gmunden, Österreich. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in Kombination mit anderen Instrumenten. Professor Jochen Prümper, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in Kombination mit anderen Instrumenten. Dr. Kathrin Elmerich, Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion, Universität Karlsruhe (TH). Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Zukunft des WAI-Instruments. Professor J. Ilmarinen, National Institute for Occupational Safety and Health, Helsinki. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Der WAI in der älter werdenden Erwerbsgesellschaft in Deutschland. Dr. Gottfried Richenhagen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Düsseldorf. Präsentation beim "WAI-Workshop Der Work Ability Index – Anwendung in der betrieblichen Praxis", 29. bis 30. März 2007, BAuA, Berlin.
 Demographischer Wandel. Dr. Gottfried Richenhagen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Düsseldorf. Textdokument.


 Der Work Ability Index HM Hasselhorn, Bergische Universität Wuppertal. 47. DGAUM Jahrestagung, 21. März 2007, Mainz.
 Der Work Ability Index aus wissenschaftlicher Sicht. HM Hasselhorn, Bergische Universität Wuppertal. 47. DGAUM Jahrestagung, 21. März 2007, Mainz.


 H.-J. Bieneck, Ch. Sedlatschek, K. Kuhn, G.Freude, E. Pech: Position der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in der Debatte um den „Work Ability Index“ [externer Link], Gute Arbeit, 2005.
 Präsentation von H.-M. Hasselhorn zu den Grundlagen des WAI. 18.02.2005 in Berlin
 Präsentation von H.-M. Hasselhorn zur wissenschaftlichen Anwendung des WAI am Beispiel der Europäischen NEXT-Studie sowie des COPSOQ. 18.02.2005 in Berlin
 Präsentation von H.-M. Hasselhorn & B.H. Müller zum WAI-Netzwerk. 18.02.2005 in Berlin
 Präsentation von R. Seibt und M. Thinschmidt: Erfahrungen zum Einsatz des WAI ein arbeitsmedizinischer-psychologischer Ansatz. 18.02.2005 in Berlin
 Präsentation von W.Mölders: Bestimmung des Arbeitsbewältigungsindexes im Rahmen des Projektes „Einsatz von Analyseinstrumenten als Grundlage für verhältnis- und verhaltenspräventive Maßnahmen“. 18.02.2005 in Berlin
Poster zum Freiburger Symposium 2004 Präsentation von H.Geißler: Das Konzept der Arbeitsbewältigung zur Verbesserung der Arbeit – der ABI als Monitoring von Veränderungen. 18.02.2005 in Berlin
Poster zum Freiburger Symposium 2004 Präsentation von U.Welle-Hauber: Maßnahmen der Gesundheitsförderung im Werk der Schering AG Bergkamen. vom 18.02.2005 in Berlin
 Präsentation von M. Giesert: „Arbeitsfähigkeit 2010 – Was können wir tun, damit Sie gesund bleiben?“ - Modellprojekt in NRW. 18.02.2005 in Berlin
Poster zum Freiburger Symposium 2004 Präsentation von J.Tempel: Die betriebsärztliche Routine mit dem Arbeitsbewältigungsindex. vom 18.02.2005 in Berlin
Poster zur 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- , Umweltmedizin Präsentation auf der 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (Bochum) 2005: Betriebliche Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit bei Pflegepersonal in Deutschland. 46. Jahrestagung der DGAUM, Bochum von HM Hasselhorn et al.
 Präsentation von H.-M. Hasselhorn zur Etablierung eines nationalen WAI-Netzwerks "A National Work Ability Index - Network supporting Occupational Health in Germany", Helsinki, Januar 2005

WAI - Beispiele aus der Praxis

Beispiele aus der Praxis (Leitfragen) Wir möchten im Rahmen des WAI-Netzwerks eine Sammlung mit hilfreichen Praxisbeispielen für den Umgang mit dem Work Ability Index erstellen. Deshalb bitten wir Sie, uns Ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus Ihrer Arbeit in einem kurzen Bericht vorzustellen. Diese Leitfragen sollen Ihnen als "roter Faden" dienen.
Beispiele aus der Praxis (Hasselhorn) Wissenschaftliche Anwendung des WAI im Rahmen der europäischen NEXT-Studie (Pflegepersonal)
Autor: PD Dr. Hans-Martin Hasselhorn, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland
Beispiele aus der Praxis (Fraisse) Der WAI - ein Früherkennungsinstrument für die Rehabilitation?
Autor: Dr. F. Fraisse, Berufsförderungswerk Dortmund, Deutschland
Beispiele aus der Praxis (Nuebling) Deutsche Erprobungsstudie 2003/2004 des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ)
Autor: Dr. M. Nübling, Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin, Deutschland

Poster

Poster Verona 2004 Kaluza Poster zum 2nd Symposium on Work Ability (Verona / Italien ) 2004: Establishing a national WAI Network in Germany - a project with international pilot character?
Poster zum Freiburger Symposium 2004 Poster zum Freiburger Symposium 2004: Der Work Ability Index (WAI) - Bildung eines WAI-Netzwerks auf nationaler Ebene
Poster Verona 2004 Nuebling Poster zum 2nd Symposium on Work Ability (Verona / Italien ) 2004: Comparing the short and the long disease list in the Work Ability Index questionnaire
Poster zur 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- , Umweltmedizin Poster zur 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (Bochum) 2005: WORK ABILITY INDEX Fragebogen: Vergleich kurze und lange Krankheitenliste

    WAI Debatte

     H.-M. Hasselhorn, R. Seibt, R. Tielsch, B.H. Müller: Der Work Ability Index – Fluch oder Segen?
     M. Angermaier, W. Feldes, B. Römer: Der Workability-Index aus Sicht der IG Metall [externer Link]
     J. Tempel, M. Giesert: Das Arbeitsfähigkeitskonzept unterstützt den Wunsch nach guter Arbeit! [externer Link]
     G. Elsner: Der Arbeitsbewältigungsindex: Eine Bewertung aus arbeitsmedizinischer Sicht [externer Link]
     A. Georg, G. Peter: Zur gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Einordnung des Arbeitsbewältigungsindex [externer Link]
    Dazu der vollständige (im Text angekündigte) Beitrag "Von der Bewertung der Arbeitsunfähigkeit zur Förderung der Arbeitsbewältigung" der beiden finnischen Wissenschaftler J. Mäkitalo und K. Launis